Das Zweite Buch von John v. John Mendoza

Das Zweite Buch von John v. John Mendoza

35,00 

Professionelle Effekte mit Karten und Münzen und ein kompletter Damenakt (auch mit Karten und Münzen).

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Dieses zweite Buch ist nicht weniger hochkarätig als das erste. Die wahre Stärke der einzelnen Effekte erkennt man nicht beim Lesen, sondern beim Vorführen, denn auch die im zweiten Buch glänzend beschriebenen Effekte entstammen ausschließlich der Praxis.

Das Buch gliedert sich in vier große Kapitel, wobei das erste den Karten gewidmet ist: 14 Karteneffekte, vom einfachen, griffefreien
‚Horse Race‘ (die vier Asse eines Spieles wirken in einem ‚Pferderennen‘ mit, bei dem es dann zu einem total überraschenden Abschluß -der Vorhersage des Gewinners- kommt) über das ebenso einfache
‚Easy Ace Cutting‘ (verblüffendes Abheben zu den vier Assen) bis hin zum anspruchsvollen
‚Missionaries Revenge‘, einer genialen Ab-wandlung der ‚Cannibal Cards‘, bei der zwei frei gewählte Spielkarten von den vier Königskarten einfach ‚gefressen‘ werden.

Desweiteren finden Sie
‚Face Up Red-Black Shuff-le‘,
‚Cutting the Kings Re-Visited‘,
‚Stretch‘,
‚Einhändiges Kartenfärben‘,
‚Nelson’s $1.50 Vier As Routine‘,
‚Sichtbare Wanderung – Unsichtbare Verwandlung‘,
‚Der Ein-Dollar-Sandwich‘
, und den die Zuschauer fast erschlagenden
‚Zehn-Karten-Poker‘, den Sie freilich schon etwas üben müssen.

Im zweiten Kapitel beschreibt John Mendoza (nur?) zwei Münzenroutinen, die in sich schon ein geschlossenes Programm darstellen:
‚Look, They’re Copper‘ ist eine geniale Matrixroutine, bei der sich die Münzen auch noch verwandeln und
‚Reverse Portable Hole‘ ist das transportable ‚Loch‘, in dem Münzen verschwinden, bei ihm hier aber auch wieder erscheinen.

Das dritte Kapitel ist dann so einfachen Requisiten wie z.B. ‚The Spiked Half‘ (auch ‚Igelmünze‘ genannt) oder Unexpected Vision‘ (‚Gullivers Schildkröten von Tenyo‘) oder ‚Bendix Bombshell‘ (Himberbrieftasche) gewidmet.
Ich fand es geradezu erstaunlich, was ein Vollblutprofi für ge-niale Ideen und Verfeinerungen zu solchen kommerziellen Effekten beitragen kann.

Mich persönlich hat am meisten das vierte Kapitel ‚Die Magie der Mary Wolf‘ beeindruckt, in dem John vier -bis ins kleinste Detail ausgefeilte- Routinen dieser Dame beschreibt. Ihre Ideen, ihre Grifftechnik, ihre Präsentation, alles liegt schwarz auf weiß vor einem und ich bedaure es fast ein bißchen, diese Dame niemals kennengelernt zu haben, denn das, was dort beschrieben wird, ist Zauberentertainment allerhöchster Güte: Sicherlich nicht einfach für jemand, der gerade erst mit der Close-up Zauberei beginnt, wohl aber spannend für den interessierten Leser und mitreißend für den Praktiker: Münzen, Karten, Würfel, nichts ist ihr fremd, sondern alles bestens vertraut.

Der geübte Leser wird dieses Buch zweifach zu nützen wissen: einmal kann er die Routinen Mendoza’s direkt übernehmen und wie beschrieben vorführen, zum anderen kann er die vielen hier festgehaltenen Präsentations- und Vorführfeinheiten für seine eigenen Routinen verwenden.

Dieses Buch ist sicherlich nicht der neueste Hit aus USA, sondern eines der wichtigsten Bü-cher in deutscher Sprache über erntshafte, moderne Zauberkunst! Übersetzung und auch Layout stammen von Dr. Oliver Erens.

Sie bekommen:
das Buch mit 130 (!) Seiten (DIN A4) und so an die 115 saubere, textunterstützende Abbildungen, fest gelumbeckt.

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