

René Lavand, geboren 1928 in Buenos Aires (Argentinien),
widmet sich seit seinem 7. Lebensjahr der Zauberei. Der ehemalige
Bankangestellte ist seit 1950 hauptberuflich als Zauberkünstler
tätig. Er schrieb 5 Fachbücher und 'Mysteries
Of My Life' eine anekdotische Biographie.
Was
René Lavand zum Zauberzentrale-Fragebogen zu sagen
hat:
I.About
Magic
1.
Wie kamen Sie zur Zauberkunst?
Ich war 7 Jahre alt und hatte noch beide Hände. Mein
Vater zeigte
mir mein erstes Kunststück, das ich - in stark erweiterter
Form - auch heute noch vorführe.
2.
Können Sie sich noch an Ihr erstes Kunststück
erinnern?
Ein Kunststück mit einem gelegten Spiel (damals noch
für das spanische Kartenblatt).
3.
Welcher Zauberkünstler hat Sie bislang am meisten
beeindruckt?
Channing Pollock
4.
Was war für Sie das spannendste Seminar oder der interessanteste
Kongress?
Der FISM Kongreß in Lausanne im Jahre 1991.
5.
Haben Sie einen aktuellen Lieblingstrick?
Derjenige, den ich gerade meinem Publikum zeige und in den
ich meine beste Technik und mein ganzes Herz hineinlege.
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6.
Welche drei (Zauber-)bücher würden Sie gerne
auf eine einsame Insel mitnehmen?
Ich würde kein Zauberbuch mitnehmen - ich bin Autodidakt.
Ansonsten: Den "Quichote" und die "göttliche
Kommödie".
7.
Gibt es etwas, was Sie an Zauberkollegen stört?
Der Wettbewerb untereinander.
Ein Künstler sollte nur mit sich selbst im Wettbewerb
stehen.
II.Beyond
Magic
8.
Welches Gebiet/Thema außerhalb der Zauberei fasziniert
Sie am meisten?
Klassische Musik.
9.
Welche prominente Persönlichkeit würden Sie gerne
einmal treffen?
Die Pianistin Marta Agerich.
10.
Was war Ihr größter persönlicher Erfolg?
Das kann ich nicht beantworten, weil ich meine Erfolge vergesse.
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